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"GUERILLA DER AUFKLÄRUNG" (2020)

Guerrilla der Aufklärung 
Guerrilla der Aufklärung

Herausgegeben von: Margarethe Makovec & Anton Lederer

Mit Texten von: Radka Denemarková, Nava Ebrahimi, Olga Flor, Elife Krasniqi, Robert Misik, Margarethe Makovec & Anton Lederer

Beteiligte Künstler*innen: Lukas Beck, Zanny Begg & Elise McLeod, Babi Badalov, Amoako Boafo, Daniela Brasil, Imayna Caceres, Petja Dimitrova, Eva & Co, EXTRA-TERRITORIA - Róza El-Hassan / Branimir Stojanovic / Milica Tomic, Anetta Mona Chisa & Lucia Tkácová, Kajsa Dahlberg, Petra Gerschner, e.d gfrerer, Lena Rosa Händle, Marlene Hausegger, Gjorgje Jovanovik, Manaf Halbouni / OscarHR, Oto Hudec, Martin Krenn, Cristina Lucas, Verena Melgarejo Weinandt / Maque Pereyra, Maryam Mohammadi / Joachim Hainzl, Marta Navaridas, Csaba Nemes, Daniela Ortiz, Lisl Ponger, Rena Rädle & Vladan Jeremic, RISOGRAD, Stefanie Seibold, Selma Selman, Marinella Senatore, Tim Sharp, Barbora Šimková, #transposablearchive #feminisms, Sophie Utikal, Ina Wudtke, Hannes Zebedin, Martin Zet, ZIP group

Durch die Jahre lassen sich Beispiele aus der künstlerischen Praxis finden, die belegen, dass Künstler*innen lautstark und bildmächtig ihre Stimme erhoben haben. Guerilla der Aufklärung befasste sich in vier Ausstellungen kritisch mit aktuellen Aspekten rückwärtsgewandter Politik: Antihumanismus, illiberalen Tendenzen, Antifeminismus und Rassismus. Etliche der rund 50 künstlerischen Beiträge machen auf Gegenstrategien aufmerksam und kommunizieren Werte wie Solidarität, Mitbestimmung, Gerechtigkeit und Vielfalt.

„Die Kultur ist zu einer bedeutenden Bastion demokratischen Widerstands geworden.", schreibt der Journalist und Autor Can Dündar in der Streitschrift „Tut was! / Bir sey yap! - Plädoyer für eine aktive Demokratie / Aktif demokrasi için çagri." Künstler*innen, die damit angesprochen sind, setzen ihre Mittel ein, um politische wie soziale Vorgänge zu analysieren, die Aufmerksamkeit auf wenig Beachtetes zu lenken, gegen Fehlentwicklungen zu protestieren aber auch oppositionelle Sichtweisen vorzutragen und liberal-demokratisches bis herrschaftsfreies Denken und Handeln zu befördern.

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